Pfarre St.Veit

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Unsere Pfarrkirche

Der Chor besteht als Singgemeinschaft durchgehend seit 1852. Vereinsgründung war am 23.11.2008. Es gibt keinen Mitgliedsbeitrag.

Der Chor zählt derzeit ca. 25 Mitglieder.

Wir singen zur Ehre Gottes und zu unserer Freude bei verschiedenen kirchlichen Festen und in geselligen Runden.
Wer Interesse am regelmäßigen Singen hat, ist herzlich willkommen.
Wir proben jeden Dienstag um 20:00 Uhr im Probenraum im Pfarrhof. Wir freuen uns sehr über jede Unterstützung. Bitte melde dich!


Kirchenchor St. Veit

Obmann:
Markus Nunzer
Tel. 0676/6823136
St. Veiter-Str. 20
5621 Sankt Veit im Pongau


Musikalische Leitung:
Gretl Jenerwein
06415 5544


Bilder Kirche St. Veit im Pongau

Etwa in der Zeit zwischen 800 und 1100 entstand auf der sonnigen, verkehrsgünstig gelegenen Terrasse eine Kirchensiedlung.

Die erste schriftliche Nennung des Ortes wie der Pfarre („parrochia sancti Viti“) ist mit der Schenkungsurkunde des Salzburger Erzbischofs Gebhard aus dem Jahr 1074 überliefert. 1244 übertrug Erzbischof Eberhard die Pfarre an das Domkapitel. St.Veit war über Jahrhunderte die Mutterpfarre und somit ein Zentrum des südlichen Pongaues. Im Anschluss daran wurde St.Veit im Spätmittelalter (13. Jh.) Zur regelmäßigen Marktanlage ausgeweitet, bereits 1284 findet man die erste Bezeichnung als „forum“ (Marktort), 1425 wurde das Marktrecht schriftlich fixiert. Seit der Säkularisierung des Domkapitels im Jahre 1807 ist St.Veit wieder eine selbständige Pfarre.


E-Mail:


Kinderalm St. Veit

Kurzbeschreibung:

Die Anbetung des Dreifaltigen Gottes steht im Mittelpunkt des Lebens der Schwestern von Bethlehem. In dieser Anbetung wissen sie sich hineingenommen in das Geheimnis der Gottesmutter Maria, die mit Leib und Seele im Himmel ist. Dies ist ihre Berufung im Herzen der Kirche. Ihre Lebensweise empfangen die Schwestern von der Weisheit des heiligen Bruno (gest. 1101), der den Kartäuserorden gründete. Es ist ein Leben in Stille und Einsamkeit, in schwesterlicher Gemeinschaft.

Die meiste Zeit des Tages verbringen die Schwestern in ihrer Zelle, wo sie beten, einen Teil des Stundengebetes feiern, die Mahlzeiten einnehmen und arbeiten. Zweimal täglich versammeln sie sich in der Kirche, um Matutin/Laudes, Vesper und die Eucharistie zu feiern. Der Sonntag wird in Gemeinschaft verbracht, der Montag ist „Wüstentag“. Das Kloster „Maria im Paradies“ auf der Kinderalm wurde 1985 gegründet


5621 St. Veit im Pongau

Tel.: 06415/7022
Fax: 06415/7022-11

Bild: Josef Kring