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GOTTESDIENSTE

Sa.25 Mai


Mi.22

Mai


Do.23

Mai


Fr.24 Mai

So.26 Mai

Mo.20 Mai


TERMINE

Di.21 Mai


So.12

Mai

Pfarrbrief Ostern 2024





Pfarre St. Veit

www.netzwerk-gottesdienst.at

Kontakt


5621 St. Veit

Markt 1

Telefon: 06415 7426

Fax:06415 5862

E-Mail: pfarre.stveit@pfarre.kirchen.net



KANZLEISTUNDEN:


Montag,Dienstag u. Freitag

8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Donnerstag:  15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Tel.: 06415/7426

Fax.: 06415/5862

pfarre.stveit@pfarre.kirchen.net



>>Pfarrbrief


11.00 Uhr  Wortgottesdienst im Haus der Senioren

18.15 Uhr Anbetung in der Kirche -wir beten um Frieden


                 Parrbüro geschlossen!                 




  9.00 bis 19.00 Uhr Pfingst Stundgebet

10.15 Uhr Pfarrgottesdienst W

11.30 Uhr Taufe von Harald Richard Resch

19.00 Uhr Maiandacht in der Kirche






    







Sonntag, 19. Mai Pfingstsonntag

https://www.erzabtei 

Evangelium

  8.15 Uhr Laudes in der Kirche

10.00 Uhr Firmprobe am Marktplatz

11.00 Uhr Trauung von Stefanie Schweighart & Roman Brandauer

18.00 Uhr Taizègebet  in der LKH- Kapelle





  8.15 Uhr Laudes in der Kirche  

19.00 Uhr HL. Messe

19.30 Uhr Friedensgebet Archehof Vorderploin Weng




r Kirche

19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

19.30 Uhr Friedensgebet am Archehof Vorderploin in Weng

                                  




10.15 Uhr Pfarrgottesdienst E

11.30 Uhr Taufe von Zoey Marie Zöchling







15.00 Uhr Trauergottesdienst von Katharina Lechner mt

anschließender Urnenbeisetzung

19.30 Uhr Maiandacht Bildstock bei Traudi Lercher Urpaß





r Kirche

19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

19.30 Uhr Friedensgebet am Archehof Vorderploin in Weng

                                  




9.30 Uhr Einzug von der Volksschule zum Marktplatz Begrüßung des Firmspenders im Anschluss Festgottesdienst & Firmung mit

Bischofsvikar Mag. Harald Mattel

19.00 Uhr Maiandacht in der Kirche







Kinder neugierig machen auf Gott und auf unseren Glauben: Eine Möglichkeit, diesem Ziel gerecht zu werden, ist die Kinderkirche, die in Goldegg und St. Veit mittlerweile seit rund 3 Jahren zum besonderen Angebot des Pfarrlebens gehört. Alle 2 Wochen wird den Kindern die Möglichkeit geboten, einen eigenen Zugang zum Evangelium zu finden. Das ist nur dank des ehrenamtlichen und nachhaltigen Engagements von Teams möglich, die die jeweiligen Evangelien kindgerecht auf- und vorbreiten und gemeinsam mit den Kindern in eigenen Räumlichkeiten erlebbar machen. Zur Gabenbereitung kommen sie wieder in die Kirche und feiern dann gemeinsam mit den Erwachsenen Eucharistie.


In Goldegg sind derzeit 6 Gruppen mit rund 25 Frauen und Männern im Rahmen der Kinderkirche aktiv. In St. Veit teilen sich diese Arbeit 5 Gruppen mit rund 20 Engagierten.

Was motiviert diese Frauen und Männer, und wie bereiten sie sich auf die Kinderkirche vor? Wir haben bei Ursula Habetseder in Goldegg nachgefragt.


„Mir ist wichtig, dass unsere Kinder mit der Kirche aufwachsen, eine kindgerechte Vermittlung der mitunter nicht kindgerechten Inhalte kann hier helfen, den Kindern die frohen Botschaften nachhaltig nahezubringen“, beschreibt Ursula einen Beweggrund für ihr Engagement. Am Anfang habe es sie etwas Überwindung gekostet, bei der Kinderkirche mitzuarbeiten, weil sie niemand Gleichgesinnten gekannt habe, erzählt sie, aber der Wunsch, im Pfarrleben einen kleinen Beitrag zu leisten und sich nicht immer nur berieseln zu lassen, sei größer gewesen. „Mittlerweile ist daraus eine sehr nette Gemeinschaft geworden“, freut sich die Mutter von 2 Kindern.  


Alle Teams treffen sich in regelmäßigen Abständen in großer Runde, um die in den nächsten Wochen anstehenden Evangelientexte mit dem Pfarrer zu besprechen und dank seines geistlichen Inputs besser zu verstehen. Danach geht es in den Kleingruppen weiter. „Welche Botschaft ist uns wichtig?“: Jede und jeder bringt dazu Ideen und Unterlagen mit und gemeinsam werden die Möglichkeiten der Umsetzung ausgewählt. Kreativ, musikalisch, mit Rollenspielen, malend, … vieles ist sinnvoll, wenn es darum geht, den Kindern – altersmäßig zweigeteilt – einen Zugang zum Glauben zu verschaffen. „Letztendlich profitieren aber nicht nur die Kinder davon, sondern auch wir Erwachsene“, ist Ursula überzeugt. „Ich habe mich noch nie im Leben so intensiv mit der Bibel auseinandergesetzt.“ Und wenn dann bei der Kinderkirche auch noch viele Kinder da sind und die Botschaft „rüberkommt“, dann hat sich das Engagement mehrfach gelohnt.


Die Neugier der Kinder wecken…